Astrid Gattautt

Presbyterin, Mitglied im Umweltausschuss und Ausschuss für Theologie, Gottesdienst und Kirchenmusik

Nach der Schule wollte ich…
erst Pferdewirtin, dann Krankenschwester werden.

Und heute bin ich…
Steuerfahnderin.

Gar nicht mag ich…
chronischen Pessimismus und Nörgelei.

Ich träume von…
einer Welt, in der kein Tier durch Menschenhand mehr leidet. Womit im Übrigen auch sehr viele andere (Umwelt-) Probleme gelöst wären.

Am meisten beeindruckt haben mich die Bücher…
neben der Bibel: Der Herr der Ringe. Schon lange vor der (genialen) Verfilmung mehrfach gelesen und in diesen Zeiten immer ein wenig in Mittelerde gelebt.

Gern begegnen würde ich…
Hermann Hesse. Seine Bücher haben mich ebenfalls tief beeindruckt.

Mein Wahlspruch ist:
Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weiheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Mit Kirche verbinde ich…
spirituelle und historische Heimat, sowie Menschen, mit denen ich gemeinsam meinen Glauben leben kann.

Ich bin Presbyterin, weil…
ich von der Kirche und Gottes „Bodenpersonal“ viel geschenkt bekommen habe und gerne etwas davon zurückgeben möchte.

Die Kirche der Zukunft wird…
hoffentlich einen guten Weg finden, mit der sich verändernden Welt mitzugehen und dabei ihren Grundsätzen treu zu bleiben, sowie immer mutig die Stimme zu erheben, wo die Wege von Gottes Gerechtigkeit verlassen werden.


Dr. Andreas Bischoff

Stellv. Vorsitzender des Presbyteriums, Vorsitzender im Ausschuss für Öffentlich-keitsarbeit und Gemeindebrief-Austräger

Nach der Schule wollte ich…
Naturwissenschaftler und Forscher werden.

Und heute bin ich…
zumindest beides geworden.

Gar nicht mag ich…
Unaufrichtigkeit und Verlogenheit.

Ich träume von…
einer besseren Welt, in der es angemessenen Platz für alle gibt.

Am meisten beeindruckt haben mich die Bücher…
die Biografien von Berthold Beitz und Gunter Sachs. Beide Persönlichkeiten haben mich und mein Lebensgefühl geprägt, jede auf ihre Weise.

Gern begegnen würde ich…
Auguste Escoffier (1846-1935). Er war ein französischer Meisterkoch und der Begründer der Haute Cuisine. Durch sein Buch „Le Guide Culinaire“ erlangte er Weltruhm. Gleichzeitig war Escoffier ein zurückhaltender und bescheidener Mann.

Mein Lebensmotto lautet:
Es gibt ein Leben vor dem Tod!

Mit Kirche verbinde ich…
Halt durch Glauben und die Gemeinschaft ganz unterschiedlicher Men- schen.

Ich bin Presbyter, weil…
ich auf diese Weise Dinge gestalten und andere (vor allem junge) Menschen für eine gute Sache gewinnen kann.

Die Kirche der Zukunft wird…
sich stark verändern (müssen). Auch hier gilt: Die einzige Konstante ist der Wandel!